Depression und Sucht sind oft miteinander verbunden

Jeder hat mal schlechte Tage und die meisten Menschen machen Phasen der Depression oder Traurigkeit durch. Eine Depression wird jedoch diagnostiziert, wenn Menschen nicht in der Lage sind, diese traurigen, gefühllosen oder hoffnungslosen Gefühle über einen längeren Zeitraum hinweg abzuschütteln. Eine depressive Person kann das Interesse am täglichen Leben und an Aktivitäten verlieren, die sie normalerweise als angenehm empfindet. Sie können sich ängstlich, traurig oder leer fühlen. Sie haben oft Schwierigkeiten, morgens aufzustehen und erleben nachmittags eine leichte Stimmungsaufhellung.

Depression und Sucht gehen oft Hand in Hand. Die beste Behandlung für diese gemeinsam auftretende Störung geht beide Probleme gleichzeitig an und führt die Person in ein Leben frei von Depression und Sucht.
Eine spezialisierte Behandlung von Sucht und Depression bietet die beste Chance auf Genesung.

  • Es kann schwierig sein zu bestimmen, was zuerst da war - die Depression oder die Sucht. Eine gründliche Auswertung mit einem geschulten Suchtspezialisten kann jedoch helfen, die Ereignisse und Gefühle zu sortieren, um den Verlauf beider Krankheiten aufzudecken
  • Die Sucht tritt oft zuerst auf; die Depression entsteht, wenn die Sucht Gefühle der Hoffnungslosigkeit, Schuld, Scham, Wut, Angst und Furcht auslöst.
  • Die Genesung kann länger dauern, wenn die Depression der Sucht vorausging, aber die Behandlung ist entscheidend, da Menschen mit Depressionen ein höheres Risiko für Selbstmord aufweisen und eher rückfällig werden.
  • Depressive Menschen werden oft süchtig, wenn sie zu Drogen oder Alkohol greifen, um sich besser zu fühlen. Leider halten die guten Gefühle nur kurze Zeit an und es wird viel schlimmer, wenn immer mehr von der Substanz oder dem Verhalten benötigt wird, um die guten Gefühle aufrechtzuerhalten.
  • Sucht und Depression werden mit der Zeit stark miteinander verbunden, da das eine das andere verschlimmert.
  • Sucht zu behandeln, ohne die Depression zu behandeln, funktioniert nicht, denn früher oder später kehren die depressiven Gefühle zurück, meist dicht gefolgt von einem Rückfall.
  • Sucht und Depression sind chronische Krankheiten, keine Zeichen von Schwäche oder Charakterschwäche. Beide werden von komplexen umweltbedingten, sozialen, biologischen und psychologischen Faktoren beeinflusst.
  • Depression und Sucht unterdrücken jeweils das Immunsystem und machen die Person anfälliger für körperliche Krankheiten. Sie werden meist von Symptomen wie Schlaflosigkeit oder Verdauungsstörungen begleitet.
  • Eine wirksame Behandlung behandelt Depression und Sucht gleichzeitig mit einem umfassenden, überschaubaren, strategischen Behandlungsplan. Die Behandlung muss eine individuell zugeschnittene Therapie beinhalten, kein Mensch ist gleich. Oft ist die Wiederherstellung von Körper und Gehirn durch orthomolekulare Medizin ein erster und hilfreicher Schritt, ein ausgelaugter Körper kann einen gesunden Geist nicht unterstützen. Psychotherapie, Beratung, Familientherapie und komplementäre Ansätze wie Meditation, Yoga, Achtsamkeitstraining, Kunsttherapie, Akupunktur, Reflexzonenmassage und Massagen gehören zu einem ganzheitlichen Ansatz zur Heilung.
  • Die Behandlung hat einen signifikanten Einfluss und verbessert die Lebensqualität der Klienten und ihrer Familien.
  • Wenn Sie oder ein geliebter Mensch derzeit mit Depressionen und Sucht zu kämpfen haben, können wir Ihnen helfen, Ihre Probleme in einer fürsorglichen, unterstützenden und streng vorurteilsfreien therapeutischen Umgebung zu verarbeiten.
Dieser Artikel wurde auf Englisch veröffentlicht 2015-05-30 20:39:48 und übersetzt in Deutsch im Jahr 2021

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