Sucht und Schlafprobleme

Schlafschwierigkeiten gehen oft Hand in Hand mit Drogen- und Alkoholabhängigkeit, und leider bestehen die Probleme oft auch nach Abschluss einer Suchtbehandlung weiter. Angemessener Schlaf ist wichtig für die Funktion von Körper und Gehirn, und für Menschen, die gerade erst abstinent sind, kann ein guter Schlaf schwer zu erreichen sein.

Schlafstörungen sind bei Menschen mit Substanzkonsumstörungen fünf- bis zehnmal häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Außerdem zeigen Untersuchungen, dass fast drei Viertel der Süchtigen nach Abschluss des Entzugs über Schlafprobleme berichten, die oft einen Monat oder länger andauern.

Der Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Sucht ist komplex und wird oft übersehen. Das Problem sollte jedoch nicht ignoriert werden, da Schlafmangel häufig zu Depressionen, Angstzuständen und Rückfällen in der frühen Genesung beiträgt. Schlaf ist entscheidend für ein gesundes Funktionieren. Er beeinflusst die Konzentration, die Wachsamkeit, das Energieniveau und die Aufmerksamkeit.

Bei Menschen, die von Drogen und Alkohol abhängig sind, variiert die Art und Komplexität der Schlafprobleme in Abhängigkeit von den Substanzen erheblich. Menschen, die Opiate konsumieren, haben zum Beispiel Schwierigkeiten, einzuschlafen und durchzuschlafen. Stimulanzien wie Kokain und Meth erhöhen die Energie und fördern die Wachsamkeit und lassen Menschen

Dieser Artikel wurde auf Englisch veröffentlicht 2015-03-31 22:55:31 und übersetzt in Deutsch im Jahr 2021

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